Samstag, 28. Dezember 2013

Das Leben endet manchmal tödlich.

Ich weine , bei der kleinsten Kleinigkeit,dabei war ich noch nie nah am Wasser gebaut. Ich wache für auf, und weine mich spät abends in den Schlaf. Ich würde lieber zur Schule gehen, Samstags, in den Ferien. Ich räume freiwillig auf, dabei halte nicht viel von Ordnung.Alles fühlt sich wie betäubt an, bin ausgelaugt. Was heißt es, depressiv zu ein? Wie fühlt ich das an? Bin ich das? Wo ist hier der Ausgang? Ich will reden, doch diejenige ist nicht da, telefonieren kann ich nicht. Als ob das alles andere nicht genug wäre, schreien sich meine Eltern unentwegt an, und können sich es gegenseitig nicht recht machen. Mir bleibt nichts anderes übrig, als mir Kopfhörer aufzusetzten, und die Musik so laut aufzudrehen, dass es in den Ohren wehtut, damit ich dass ganze nicht hören muss

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